Fragen und Antworten


Im Verlauf vieler Gespräche stellen sich immer wieder die gleichen Fragen. Die Antworten auf die am häufigsten gestellten wollen wir nachfolgend beantworten. Bitte beachten Sie, daß diese lediglich der Informationen und nicht einer Beratung dienen. Beratungsleistungen werden von uns ausschließlich auf den Einzelfall bezogen erbracht.


Lebensgewohnheiten, Ansprüche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen ändern sich. Wie gewährleisten Sie, daß Ihre Wohnungen auch nach Jahren den Ansprüchen des Marktes entsprechen?

Unsere Kunden treffen mit ihrem Kauf unter Umständen eine Entscheidung für viele Jahre. Mittel- und langfristige Entwicklungen zu erkennen und Ihnen zu entsprechen ist daher Teil unseres unternehmerischen Selbstverständnisses.

Hinsichtlich der Wohnungsaustattung gelten heute andere Maßstäbe als vor 15 oder 20 Jahren.  Unter anderem mit einer sorgfältigen Objekt- und Standortauswahl, einer Bauausführung ohne Kompromisse, mit flexiblen Grundrissen und Ausstattungsmerkmalen wie Kaminschluß oder Fußbodenheizung schaffen wir die Voraussetzungen für eine nachhaltige Marktakzeptanz und Vermietbarkeit.
Auch Altersstrukturen verschieben sich, die Bevölkerung wird immer älter. Barrierefrei erreichbare und nutzbare Wohnungen sind unsere Antwort auf diese Entwicklung.
Unsere Verantwortung endet jedoch nicht an der Grundstücksgrenze. Neue Konzepte und Erfordernisse zur Gewährleistung der individuellen Mobilität bedingen ein Umdenken mit weitreichenden Folgen. Zweifelsohne gewinnt Elektroenergie eine wachsende Bedeutung als Antriebsquelle für Pkw's. Also planen wir die Tiefgaragen und Stellplätze künftig mit Anschluß zum Aufladen der Fahrzeugbatterien.

Die Liste ließe sich noch ein ganzes Stück weit fortsetzen. Gern informieren wir Sie detailliert zu den einzelnen Objekten.



Wie sieht es mit dem Energieverbrauch der von Ihnen angebotenen Objekte aus?

Wir denken und handeln nachhaltig. Sowohl unter ökologischen als auch unter ökonomischen Aspekten kommt  der Energiebilanz unserer Gebäude eine herausragende Bedeutung zu. Mit den bestehenden und zu erwartenden gesetzlichen Vorgaben sind weitere Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.

Dieser Herausforderung stellen sich die Unternehmen unseres Firmenverbundes im vollen Umfang. Die Nutzung von Erdwärme, Solarthermie und Photovoltaik beispielsweise hat einen festen Stellenwert bei der Entwicklung und Errichtung unserer Neubauobjekte. Durch weitere Maßnahmen wie z.B. Dämmung im Fassadenbereich wird regelmäßig der KfW 30 und KfW 70 Standard erreicht, was nicht nur der Umwelt nützt und die Nebenkosten senkt, sondern auch durch die Inanspruchnahme von Fördermaßnahmen zusätzlichen Spielraum und finanzielle Entlastung für unsere Kunden schafft.

Im Altbau- bzw.  Denkmalschutzbereich sind die Einsatzmöglichkeiten der klassischen Maßnahmen zur Energieeinsparung aufgrund behördlicher Vorgaben naturgemäß eingeschränkt. Daher besteht unser erklärtes Ziel in der Nutzung aller Möglichkeiten des technologischen Fortschritts. Insbesondere bei der Auswahl der Materialien der Fenster und Türen als auch durch hochwertigste Fassadenbeschichtungen können wir dem Ziel der Senkung des Energieverbrauchs Rechnung tragen.

Carbonfaser, Nanotechnologie, Lotuseffekt,  photokatalytische bzw. solaraktive Eigenschaften - insgesamt 27 High-Tech-Fassadensysteme  wurden seitens des bauausführenden Unternehmens in Zusammenarbeit mit marktführenden Lieferanten bis zur Praxisreife entwickelt, zertifiziert und exklusiv eingesetzt. Die Ausführung durch speziell ausgebildete Fassaden-Fachkräfte, der Einsatz  modernster Maschinen, Geräte und Spezialtechniken sowie die Qualitätssicherung durch TÜV-Bauüberwachung mit Dokumentation begründen ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal bei der Sanierung historischer Gebäude – auch unter energetischen Gesichtspunkten.

Ebenso beim Schutz vor Feuchtigkeit, Elektrosmog, Hochfrequenzstrahlung und mechanischer Beanspruchung sowie hinsichtlich Farbstabilität sichern die verwendeten Materialien den Langzeitschutz der Fassade und damit die Wertstabilität Ihres Investments weit über die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistungsfrist hinaus.

Auch so verstehen wir Nachhaltigkeit.


Für wen ist die Vermögensbildung durch Immobilienvermögen, z. B. zur Altersvorsorge, besonders geeignet?

Grundsätzlich besteht für jeden von uns die Notwendigkeit, neben der gesetzlichen Rentenversicherung privat für das Alter vorzusorgen. Bezahltes Wohneigentum spielt dabei eine zentrale Rolle. Kein anderer Sachwert bietet wie die Immobilie Wertstabilität, Inflationssicherheit und Ertragsmöglichkeit ebenso wie die Möglichkeit der Eigennutzung gleichermaßen.

Im Prinzip hat jeder Steuerzahler mit regelmäßigem Einkommen die Möglichkeit, durch den Kauf von Wohneigentum steuerlich geförderten Vermögensaufbau zu betreiben. Ob der Erwerb konkret in Frage kommt, hängt jedoch immer von den persönlichen Eigentums- und Vermögensverhältnissen sowie der Lebensplanung ab. Bonität, Einkommen und steuerliche Aspekte sind dabei gleichermaßen zu berücksichtigen. Eine pauschale Aussage lässt sich daher nicht treffen.

Soweit jedenfalls der Immobilienkauf durch Kredit finanziert wird, müssen Zins und Tilgung auch bei Änderung der persönlichen Verhältnisse aufgebracht werden können. Letztlich soll sich das Engagement für unsere Kunden auszahlen und keine wirtschaftlichen Engpässe verursachen. Grundsätzlich sehen wir daher ein Mindesteinkommen von 2.000 EUR netto (Singles) bzw. 3.500 EUR netto (Haushalte) pro Monat als Voraussetzung für das Zustandekommen einer Geschäftsbeziehung an. Ausnahmen kann aber z.B. ein hoher Eigenkapitalanteil rechtfertigen.

Mit steigendem Einkommen gewinnen steuerliche Erwägungen sicherlich an Bedeutung. Der Staat hat gerade hier starke Anreize – vor allem im Denkmalschutzbereich - geschaffen. Letztlich sollten diese jedoch niemals das alleinige Kriterium für eine Entscheidung darstellen. Geeignet ist die Immobilie zur Altersvorsorge zwar für jeden. Allerdings kann diese Möglichkeit allein aus finanziellen Gründen nicht jeder nutzen. Klingt nicht schön, ist aber so.

Durch die Vielzahl der Lebenssituationen bedingt, bildet eine sorgfältige Analyse und Beratung für uns die Grundlage, bevor wir eine Empfehlung hinsichtlich einer bestimmten Form der Kapitalanlage aussprechen. Hier bieten wir jedem Interessenten eine unabhängige und kostenfreie Beratung.


Man hört immer wieder von „Schrott-Immobilien“. Wie wird dies den Käufern erspart?

Der Begriff hat als Schlagwort inzwischen sogar Eingang in die obergerichtliche Rechtssprechung gefunden und bezeichnet umgangssprachlich eine Immobilie, die sich einerseits in mangelhaftem Zustand befindet und dem Erwerber andererseits auf betrügerische Weise deutlich über Wert verkauft wurde.

Eine breite Schicht von Anlegern wurde in Zusammenhang mit dem Erwerb von Beteiligungen an Immobilienfonds im Zuge des steuerlich subventionierten Baubooms in Ost- und West-Deutschland nach der Wiedervereinigung für den Kauf von kreditfinanzierten Anteilen an Immobilienfonds gewonnen. Oft wurden von den Vermittlern unrealistisch hohe Wachstumsraten versprochen. Die Hoffnungen auf schnelle Gewinne aus dem Erwerb erfüllten sich oft nicht, so dass schließlich Klagen auf der Rückabwicklung derartiger Immobilienfond-Geschäften die Gerichte beschäftigten.

Unter den Begriff fallen zudem kombinierte Verträge, in denen Anlegern Eigentumswohnungen, die oftmals aus Beständen von Wohnungsbaugesellschaften stammten und deren Sozialbindung abgelaufen war, zusammen mit einer Bankfinanzierung angeboten wurden. Die Wohnungen waren häufig sanierungsbedürftig und nur schwer vermietbar. Durch die Einschaltung eines Strukturvertriebs erhöhte sich der Kaufpreis zudem erheblich durch eine Vielzahl von Innenprovisionen gegenüber dem tatsächlich angemessenen Kaufpreis. Die Käufer, die oftmals nur geringe Einkünfte besaßen, wurden dabei vielfach mit der Aussicht auf Steuerersparnisse und eine zusätzliche Altersversorgung geworben.

Die Entwicklungen der Immobilienanlagen blieben häufig hinter den Erwartungen der Anleger oder hinter den Versprechungen der Vermittler zurück. Etwaige Schadensersatzansprüche gegen Verkäufer, Vermittler oder Mietgaranten erwiesen sich dazu vielfach als wirtschaftlich wertlos.

Da mag der Satz des ehemaligen bayerischen Finanzministers Erwin Huber passen: “In Deutschland ist der Steuerspartrieb stärker als der Fortpflanzungstrieb". Und noch einer trifft wahrscheinlich gleichermaßen zu: Gier frisst Hirn.

Etwas anderes kann einem dazu kaum einfallen, da das Phänomen "Schrottimmobilie" offensichtlich in einem erschreckenden Ausmaß präsent ist. Niemand käme doch auf die Idee, einen Gebrauchtwagen im Wert von vielleicht fünf- oder zehntausend Euro ohne Probefahrt zu kaufen und ohne zumindest grundlegende Informationen über den Vorbesitzer und den Käufer einzuholen.
Bei einer Wohnung mit demgegenüber zehnfachen Kaufpreis oder mehr scheint das anders zu sein, sobald die vermeintliche Steuerersparnis nur hoch genug ist.

Daß es auch anders geht, leben wir seit fast zwei Jahrzehneten. Lassen wir die Fakten unseres Unternehmensverbundes sprechen:

- Bauträger seit 1992,
- Bauunternehmen seit 1994,
- Vertrieb seit 1996,
- in Dresden ansässig unter gleichbleibender Firmierung,
- mehr als 2.500 zufriedene Kunden.

Hochwertige Objekte, ertragreiche Standorte und eine Bauausführung mit begleitendem TÜV-Controlling sind für uns  selbstverständlich. Daß dem Kauf eine Besichtigung vorausgeht, versteht sich von selbst. Vermietung und Verwaltung decken wir ebenfalls ab,
Marktgerechte Preise sichern uns seit Jahren einen Spitzenplatz auf dem Dresdner Immobilienmarkt. Und Steuern sparen kann ein Erwerber bei uns nur, wenn er sie ansonsten auch zahlen würde. Leisten können muß sich der Käufer die Immobilie unabhängig davon in jedem Fall. Dann stellen wir gern auch die Finanzierung sicher. Andernfalls kommen wir schlichtweg nicht ins Geschäft.

So einfach ist das.


Warum ist gerade Dresden herausragend hinsichtlich seiner Lage, Vermietbarkeit und Wertsteigerung gegenüber vergleichbaren Städten in Deutschland? Wie erklärt sich die Popularität Dresdens als Standort für erfolgreiche Immobilieninvestitionen?

Hierfür ist sicherlich eine Vielzahl von Faktoren verantwortlich. Harte Fakten gibt es dabei zur Genüge. Dresden hat es ganz einfach verstanden, sich als attraktiver Standort für Investoren aus Industrie, Hochtechnologie, Wissenschaft und Forschung zu etablieren.

Eine beeindruckende wirtschaftliche Entwicklung schafft Arbeitsplätze, Kaufkraft und Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum. Mit vielen ausgezeichnete Wohnlagen und guterhaltener bzw. sanierter  historischer Bausubstanz inmitten hervorragend entwickelter Infrastruktur entspricht Dresden genau dieser Nachfrage und bietet damit sowohl Eigennutzern als auch Kapitalanlegern gleichzeitig die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Immobilieninvestment.

Die durch zahlreiche Umfragen, Studien und Statistiken belegte hohe Lebensqualität und –zufriedenheit sowie geringe Arbeitslosigkeit gehen einher mit niedriger Kriminalität. Folgerichtig wächst die Einwohnerzahl stetig durch Zuzug und aufgrund der steigenden Geburtenrate. Die Dresdner schätzen zudem das Leben in einer Stadt mit reichhaltigen Freizeit- und  Erholungsmöglichkeiten. Einer Stadt in der Kunst und Kultur seit Jahrhunderten zu Hause sind.

All das zieht Jahr für Jahr auch eine wachsende Zahl von Touristen an und beschert der Residenzstadt an der Elbe sowie den hier ansässigen Hotels, Gastronomen, Museen steigende Einnahmen. Eine Vielzahl herausragender Kunstgegenstände und Bauwerke von kulturhistorischer Bedeutung mit Weltruf und ein absolut einzigartiges Flair machen das Florenz an der Elbe zu einem Magneten für Besucher aus dem In- und Ausland. Viele kommen wieder und manche bleiben, darunter auch zahlreiche Investoren, die der Stadt ständig neue Impulse verleihen.

Anleger im Bereich Wohneigentum können dabei von den – gemessen am Standort und dessen Entwicklungspotential – noch sehr niedrigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten profitieren.
Das spricht sich langsam herum. Bestimmte Lagen und Objekte werden mittlerweile auch in Dresden knapp. Noch ist zwar genügend Substanz und Potential vorhanden. Gleichzeitig steigt, unterstützt durch das immer noch niedrige Zinsniveau, seit Jahresbeginn 2011 die Nachfrage erwartungsgemäß spürbar an.


Auch die umfangreichste website kann die persönliche Beratung keinesfalls ersetzen. Gern informieren wir Sie kostenfrei und unverbindlich. Aus erster Hand. Sie haben weitere Fragen? Wir sind für Sie da.

Kontaktieren Sie uns einfach.

 
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Schlagzeilen
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