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Das Objekt
Die Freiberger Straße ist allein durch ihre Lage ein Highlight am Dresdner Immobilienmarkt. Dem Zwinger direkt gegenüber gelegen, ist das entstehende Ensemble nur einen Steinwurf von der historischen Innenstadt entfernt.
Die drei vorhandenen Hochhäuser Freiberger Straße 2, 4 und 6 wurden von 1962 bis 1964 mit jeweils 40 Wohnungen errichtet und bildeten die nördliche Bebauung der Freiberger Straße. Meißner Keramikplatten zierten die Fassaden. In den 1970er Jahren wurde die Reklame „Dresden grüßt seine Gäste“ auf den Wohnhäusern angebracht, welche abwechselnd mit farbigen Neonblumen blinkte und ein unverwechselbares unverwechselbares Detail darstellt. Diese Hochhäuser werden nun durch drei Neubauensemble, bestehend jeweils aus drei Appartementhäusern entlang der Freiberger Straße ergänzt. In einem Architektenworkshop der Stadt Dresden wurden verschiedene Entwürfe vorgestellt. Unter Anderem wurde auf die Einbeziehung der bestehenden Wohnhäuser in das Gesamtkonzept viel Wert gelegt. Sieger des Workshops uns somit die beste Umsetzung der Gesamtanforderungen der Stadt Dresden ist das Architekturbüro Wörner & Partner. In der nunmehr vollendeten Planung harmonieren die bestehenden 3 Häuser perfekt mit dem noch zu errichtenden Neubauensemble.
Im ersten Bauabschnitt der Freiberger Straße 2a-c entstehen 27 Eigentumswohnungen in modernster Architektur von 55 qm bis 170 qm als 2‐5‐Raumwohnungen sowie 35 Tiefgaragenstellplätze.
Jede Wohnung erhält eine große Terrasse bzw. Loggia oder Balkon. Die Räume sind effektiv geschnitten und trotzdem individuell, großzügig durchdacht und lichtdurchflutet. Die verschiedenen Grundrisstypen können als Single‐, Familienwohnung oder Alterswohnsitz mit barrierefreiem Zugang geplant werden. Die Außenanlage mit viel Grün, gemeinsamen Verweilflächen, Wäscheplätzen und einem Spielplatz runden das gesamte Ensemble harmonisch ab.
Lage und Geschichte
Die 1A-Lage „Innere Altstadt“ mit Zwinger und dem Altstadtkern mit Frauenkirche, Semperoper, dem Dresdner Residenzschloss sowie dem gesamten Neumarkt mit zahlreichen weiteren historischen Gebäuden ist einmalig und liegt der Freiberger Straße 2 bis 6 direkt gegenüber. In der inneren Altstadt befinden sich nicht nur die schönsten Gebäude mit allen Kunst- und Kulturschätzen. Vorteilhaft ist auch die Nähe zu Politik, Entscheidungsträgern, Kapitalgebern, Wissenschaftlern und starken Wirtschaftsunternehmen.
Die Freiberger Straße wurde 1945 in Folge von Luftangriffen total zerstört und verschwand komplett aus dem Stadtbild in seiner alten Form in der mittelalter‐lichen und bürgerlichen Stadt mit ihren Renaissance-, Barock- und Gründerzeit-gebäuden. Die starken Zerstörungen in der Wilsdruffer Vorstadt begünstigten eine völlige Neugestaltung des Stadtteils. Die Freiberger Straße wurde dabei vom Freiberger Platz bis zum Postplatz verlängert und somit direkt an die Innenstadt angeschlossen.
Der innere Altstadtkern hingegen wurde inzwischen nach altem Vorbild wieder neu bebaut und steht dem Stadtbild vor 1945 in nichts nach. Die Innere Altstadt besteht heute baulich aus 3 Zeitschichten: den sakralen und profanen Kulturbauten im nördlichen Bereich, der Wohn- und Geschäftsbebauung der 1950/60er Jahre im südlichen Bereich ("Stalin‐Barock") und den Bauten der Nachwendezeit. Eine vierte Zeitschicht ist gegenwärtig im Entstehen: die überwiegend in Beton gegossenen und mit Fassaden der Barock- und Renaissancezeit verkleideten Neubauten des 21. Jahrhunderts.
Im diesem Stadtteil liegen weiterhin die bedeutensten Museen und Theater der Stadt, darunter die Gemäldegalerie und die Semperoper. Die Innere Altstadt ist außerdem wieder zu einem der wichtigsten Einkaufsviertel, wenn nicht gar nach Eröffnung der Altmarkt Galerie und der Geschäfte auf der Seestraße zu DEM Shopping-Viertel geworden. Auch um den Altmarkt und der Wilsdruffer Straße befinden sich eine Vielzahl von Geschäften, die zum großen Teil in den vergangenen Jahren saniert wurden. Exzellente Verkehrsanbindungen sorgen für einen weiteren Vorteil der Innenstadtlage. Der Dresdner Flughafen und der Hauptbahnhof sind als wichtigste Verkehrsknotenpunkte bequem in kürzester Zeit zu erreichen. Auch die Einrichtungen des täglichen Bedarfs wie Ärzte, Apotheken, Läden, Banken, Schulen, Kindergärten oder Gaststätten befinden sich nahezu im Überfluss in der unmittelbaren Umgebung.
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