Neubau

neubau Palais am Neumarkt I - Wohnen und Gewerbe in Bestlage
Dresden-Altstadt, Rampische Straße / Salzgasse
90_prozent

Herrschaftliches Palais am Neumarkt Eigentumswohnungen Dresden

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Eigentumswohnungen 
 
Nr. Etage Nutzungsart, Details Größe in m² Zimmer Status Grundriss
1 1. OG Büro / Wohnung 64,60 2 verkauft
2 1. OG Büro / Wohnung 78,70 3 verkauft
 
3 1. OG Büro / Wohnung
50,20 3 verkauft
4 1. OG Büro / Wohnung
94,80 4 frei thumb_lupe
5 2.OG Wohnung, Balkon + Loggia 89,70 3,5 verkauft
6 2. OG Wohnung, Loggia 53,60 2,5 verkauft  
7 2. OG Wohnung, Erker 50,60 2 verkauft  
8 2. OG Wohnung 44,10 1,5 frei thumb_lupe
9 2. OG Wohnung, Balkon 50,70 2 verkauft  
10 3. OG Wohnung, Balkon + Loggia 89,90 3,5 verkauft  
11 3. OG Wohnung, Loggia 53,40 2,5 verkauft  
12 3. OG Wohnung, Erker 50,60 2 verkauft  
13 3. OG Wohnung, 44,10 1,5 verkauft  
14 3. OG Wohnung, Balkon 50,70 2 verkauft  
15 4. OG Wohnung, Balkon + Loggia 87,00 3,5 verkauft
16 4. OG Wohnung, Loggia 49,30 2,5 verkauft  
17 4. / 5. OG Maisonettewohnung 71,00 3 verkauft  
18 4. OG Wohnung 44,30 1,5 frei thumb_lupe
19 4. OG Wohnung, Loggia 51,00
2 verkauft  
20 5. / 6. OG Maisonettewohnung, Balkon + Dachterrasse 130,40 3,5 verkauft  
21 5. OG Wohnung, Loggia 60,40 2 verkauft  
22 5. / 6. OG Maisonettewohnung, Balkon + Dachterrasse 119,90 4,5 verkauft  
23 EG Gewerbefläche 45,50   verkauft  
24 EG Gewerbefläche 21,70   verkauft  
25 EG Gewerbefläche 165,10   verkauft  

Das Objekt und seine Geschichte

Mit Ausnahme des einfachen, vom Beginn des 18. Jahrhunderts stammenden Erkerhauses Nr. 27 waren die Häuser der Rampischen Gasse Nr. 23 sowie 25 Schöpfung George Haases. Er plante die Nr. 23 im Jahre 1717 für den Steuer-Fourier Johann Christian Breitmann, die Nr. 25 zur selben Zeit für Pfarrer Adam Schmidt.

Georg Haase muss als der bedeutendste bürgerliche Baumeister Dresden im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts angesehen werden. Er war nicht nur an zahlreichen höfischen und adeligen Baumaßnahmen beteiligt, sondern hatte vor allem nachweislich mehr als 15 Bürgerhausbauten errichtet.

ansicht_alt1Die Salzgasse wurde relativ spät unter Kurfürst Moritz im 16. Jahrhundert angelegt. Die Salzgasse Nr. 1c-3 sind von einem unbekannten Baumeister errichtet worden. Der Aufbau der Fassaden sowie mehrerer Details wie Dachformen sowie die Seiten der Leerfelder verrieten deutlich den Einfluss der Bauten Haases ohne jedoch die ausgezeichnete Qualität seines plastischen Schmucks zu erreichen.

Am 13. Februar 1945 brannten die barocken Bürgerhäuser der Rampischen Straße mit der gesamten Innenstadt einschließlich des erst wenige Jahre früher errichteten langgestreckten Wohngebäudes entlang der Salzgasse im Bombenhagel aus.

1950 wurde ein Teil der Ruinen der Rampischen Straße auf Begehren der Volkspolizei zur Schaffung eines Parkplatzes gesprengt, 1956 wurde der restliche mittlere Teil der Ruinen ebenfalls beseitigt. Hierzu gab es ein Gutachten, das eine Gefährdung der Polizeiausfahrt durch die Ruinen unterstellte.

Von der städtebaulichen Qualität und Harmonie dieses Ensembles, das nach Löffler „zu den kostbarsten Raumbildern Europa“ gehörte, waren Dresdenbesucher seit dem 19. Jahrhundert fasziniert.

Die Rampische Straße besitzt im Zusammenklang mit der Frauenkirche als Raumbild einen unschätzbaren Wert. Zur Gesundung der Stadt und als kostbares Bildungsgut können wir dieses Bild neuerschaffen und dieses Bild weitergeben.
Quelle: Neumarkt Kurier 3. Heft 2004

Schon vor Jahrhunderten bewegte das Areal an der Rampischen Gasse / Salzgasse ganz Dresden – auch heute ist der Wiederaufbau der Rampischen Straße sowie der Salzgasse von sehr großer Bedeutung für ganz Dresden. Nach nunmehr über 50 Jahren wird die Rampische Straße – der Auftakt zur Frauenkirche – wieder aufgebaut.
Entsprechend den Festlegungen der Gestaltungskommission Neumarkt werden die Häuser mit historischen Fassaden errichtet. Das Vorhaben orientiert sich an der traditionellen Bebauung seiner Umgebung, so verbinden sich historische Anleihen mit moderner Architektursprache.

Die Wohn- und Geschäftshäuser besitzen fünf Vollgeschosse und ein Mansardgeschoss, von dem aus man einen phantastischen Blick über die Dächer Dresdens und direkt auf die Frauenkirche genießen kann.
Die im Erdgeschoss und in der 1. Etage errichteten Läden und Büros können flächenmäßig nach den Nutzervorgaben aufgeteilt werden. Ab dem 2. Obergeschoss ist eine Wohnungsnutzung vorgesehen. Die hochwertig ausgestatteten Appartements und exklusiven Wohnungen überzeugen durch lichtdurchflutete Räume und durchdachte Grundrissvarianten. Im fünften bzw. sechsten Obergeschoss werden zwei traumhafte Wohnungen über 2 Etagen errichtet, diese besitzen großzügige Dachterrassen, welche zum Entspannen mit Blick auf den historischen Neumarkt einladen.

Ein Highlight dieses Objektes ist sicherlich der in Glas gefasste Lichthof, welcher vom Erdgeschoss bis in das Dachgeschoss reicht. Durch die Verwendung von Granit im Treppenhausbereich und den Laubengängen gewinnt das Vorhaben seinen unvergleichlichen Charme.
Die Rampische Straße 7/ Salzgasse 6 verfügt außerdem über eine Tiefgarage mit frei zuteilbaren Tiefgaragenstellplätzen. Das Anwesen wird mit einem Aufzug ausgestattet.


Der Standort

google_map_thumbDer Dresdner Neumarkt liegt zentral in der Inneren Altstadt zwischen dem wieder aufgebauten Kurländer Palais und dem Taschenbergpalais. Er ist umgeben von der Bebauung der Brühlschen Terrasse im Norden und der Wilsdruffer Straße im Süden. An ihm liegt das Coselpalais.
Der Markt war bis zu seiner Zerstörung ein geschlossenes Ensemble des bürgerlichen Barocks von weltweitem Rang. Die Rampische Straße galt bis 1945 als eine der schönsten Barockstraßen der Stadt. Von allen Gebäuden, die bis 1945 am Neumarkt standen, blieben lediglich das Johanneum und (als Ruine bis zu ihrem Wiederaufbau) die Frauenkirche erhalten. Alle anderen Gebäude wurden zerstört, die Ruinen nach 1945 vollständig abgetragen.

Durch die rege Bautätigkeit, ausgelöst durch den Wiederaufbau der Frauenkirche, verändert der heutige Platz seine Gestalt fortlaufend. Die Neubebauung zielt auf eine Rekonstruktion vieler historischer Gebäude und Gebäudegrundrisse, die den Neumarkt in der Vergangenheit kennzeichneten.
Als Neumarktareal oder Neumarktquartiere wird eine Reihe von Parzellen rund um Neumarkt und Frauenkirche beziehungsweise zwischen Kulturpalast, Schloss, Sekundogenitur, Kunsthochschule, Albertinum und Landhaus bezeichnet, die teilweise bebaut, teilweise noch unvollendet sind.

Die Bebauung am Platz wird in acht Quartiere geteilt. Im zweiten Quartier befinden sich die Rampische Straße und die Salzgasse. Nachdem hier bereits Wohn- und Geschäftshäuser mit dem Hauptmieter Deutsche Kreditbank AG sowie zwei Hotels (Suitess und Innside Premium) errichtet wurden bzw. sich noch im Bau befinden, warten die Grundstücke Rampische Straße 23-27 und 31-33 auf die Wiedererrichtung mit überwiegender Wohnnutzung (EG und/oder 1. OG gewerblich).
 
 
Alle Angebote freibleibend. Angaben ohne Gewähr für Aktualität und Vollständigkeit. Als verbindich gelten ausschließlich die Angaben im Prospekt.

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