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Wir wollen Ihr Geld gut angelegt wissen. Es mehren und sichern.
Seit 15 Jahren tun wir nichts anderes. Mit großem Erfolg, wie mehr als 2.500 zufriedene Kunden belegen. Als eine der führenden Dresdner Gesellschaften für Vermögensbildung verfügen wir über ein bewährtes Konzept, um
ab sofort Ihre persönliche Steuerlast zu senken,
diese Steuern künftig in Eigenkapital umzuwandeln,
nachhaltigen Vermögensaufbau zu betreiben,
zusätzlich erhebliche staatliche Förderung zu nutzen,
eine krisensichere Altersvorsorge zu schaffen und
dieses Vermögen zudem übertragbar zu etablieren.
Es geht um Ihr redlich verdientes Geld. Um Geld, das jeden Tag weniger Wert ist.
"Der schlimmste Feind auf den Besitz von Geld und Vermögen ist die Inflation." Helmut Schlesinger, 1991-1993 Präsident der Deutschen Bundesbank
Das war nicht immer so. Über Jahrtausende entsprach der Nennwert einer Umlaufmünze in etwa ihrem Materialwert. Dieses Geld wird als Kurant-Geld bezeichnet. Später, mit der Einführung von Banknoten funktionierte das System immer noch ganz gut, solange dem jeweiligen Papier ein fester Gegenwert zugeordnet war.
Die heute in Umlauf befindlichen Zahlungsmittel erlangen ihre Gültigkeit hingegen ausschließlich durch einen staatlichen Beschluss, der sie zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt. Sie werden daher als FIAT-Geld bezeichnet, abgeleitet vom lateinischen „fiat“ – „es werde“.
Bereits die "Greenbacks" genannten United States Notes waren Fiatgeld, welches vom Finanzministerium der Vereinigten Staaten erstmals während des Amerikanischen Bürgerkriegs in Umlauf gebracht wurde. Durch einen Kongressbeschluss war der Nennwert der zu emittierenden Noten auf etwas über 340 Millionen US-Dollar begrenzt. Im Gegensatz zu den ebenfalls als Geld verwendeten United States Gold Certificates war es aber nicht mehr möglich, die Greenbacks auf Verlangen in Goldmünzen einzutauschen.
"Die Menschen werden mit einer Währung versorgt, so sicher wie die eigene Regierung. Geld wird aufhören, der Meister der Menschen zu sein, es wird sein Bediensteter werden. Demokratie wird sich über die Geldmacht erheben."
Soweit die Theorie. Leider irrte sich der damalige US-Präsident, Abraham Lincoln, gewaltig.
Im 20. Jahrhundert wurden Fiatwährungen die Regel. US-Präsident Franklin D. Roosevelt entband die US-Zentralbank von der Verpflichtung, von Bürgern eingereichte US-Dollarnoten in Goldmünzen einzulösen. Privater Goldbesitz im Wert von mehr als 100 US-Dollar wurde von ihm 1933 als illegal erklärt und mit bis zu zehn Jahren Gefängnis sowie Beschlagnahme des Goldes bestraft. Das 1944 eingeführte, vom US-Dollar als Leitwährung geprägte Bretton-Woods-System brach 1973 zusammen, nachdem die Vereinigten Staaten der eingegangenen Verpflichtung, von Mitgliedsstaaten eingereichte US-Dollars in Gold einzulösen, nicht mehr nachkamen.
Das letzte deutsche Kurantgeld waren die 20- und 10-Mark-Stücke bis etwa August 1914. Ein Jahrzehnt später gipfelte die Hyperinflation darin, daß Papiergeld faktisch wertlos war ein ein Brot mehrere Millionen Reichsmark kostete.
Ob die von "Experten" propagierten Wiederholungs-Szenarien gerechtfertigt oder pure Panikmache sind, mag dahinstehen. Eins bleibt: Alls das, was wir heute als Geld benutzen, kann mangels Deckung mittels Notenpresse nahezu beliebig vermehrt werden. Viele Regierungen machen reichlich davon reichlich Gebrauch und "lösen" das Problem der Staatsverschuldung durch den Druck neuer Banknoten.
Während beispielsweise das Wirtschaftswachstum der EURO-Zone in den Jahren 2002 bis 2009 lediglich zwischen 2,6 und minus 4,1% pendelte, lag das Geldmengenwachstum (M3) im gleichen Zeitraum bei beeindruckenden 6,2 bis 9,0% pro Jahr.
Die Folgen spüren wir, allen Stabilitätspakten zum Trotz, jeden Tag im eigenen Portemonnaie, gleichgültig, ob wir die Meldungen über Staatsbankrotte in Griechenland, Irland oder Portugal zur Kenntnis nehmen oder nicht.
Doch wie kann es immer wieder soweit kommen? Eine Variante des Prinzips "Schulden machen" wird hier einmal mit viel Humor, aber absolut zutreffend und verständlich erläutert:

Kabarettist Chin Meyer mit Dirk Müller bei Markus Lanz, ZDF 30.8.2011
Dass die Wirklichkeit noch unglaublicher ist, zeigt sich hier. Es lohnt sich, genau hinzuhören:

Wolfgang Schäuble (CDU) beim "European Banking Congress" in Frankfurt am Main. 18.11.2011
Was dies für uns alle bedeuten kann, wird hier beleuchtet:
Die öffentliche und die verborgene Seite der Krise. Experten stellen das Geldsystem in Frage (WELT online)
Und: Geld ist zunehmend virtuell geworden. Geschätzte 90 Prozent der globalen Geldmenge existieren nur noch elektronisch als Guthaben in Form von Einsen und Nullen in Computern. Daß der Glaube an das reibungslose Funktionieren dieses Systems auch eine gehörige Portion Gottvertrauen voraussetzt, lässt sich religionsübergreifend auf jeder US-Dollar-Note nachlesen: „In god we trust.“ steht dort geschrieben. Früher wurde an gleicher Stelle noch schriftlich versprochen, jedem Überbringer der Banknote den Gegenwert in Gold auszuzahlen. Nehmen Sie eine beliebige EURO-Banknote zur Hand. Steht dort der geringste Hinweis auf einen bestimmten Gegen-Wert?
Unser heutiges Geld stellt überhaupt keinen Wert an sich dar mehr, sondern ist - weniger als ein Scheck oder Wechsel – lediglich ein, nicht gesetzlich garantiertes, Zahlungsversprechen.
Während Sachwerte beispielsweise nach Ihrem Substanz- oder Ertragswert beurteilt werden können, ist der Zeitwert in Geld lediglich eine Momentaufnahme und einer permanenten Abwertung unterworfen.
Schauen Sie sich bitte in der rechten Tabelle die Auswertung des Internationalen Währungsfonds an. Die Preise in Deutschland sind über einen Zeitraum von rund 50 Jahren auf etwa das Vierfache gestiegen.
Die gesetzlichen Zahlungsmittel haben also 75 % ihres Wertes eingebüßt. Drei Viertel! In den USA waren es sogar mehr als vier Fünftel: Rund 84 %.
Rechnen Sie selbst:
100.000 DM, angelegt im Jahre 1952. Bei einem Ertrag von ca. 2,8 % pro Jahr wären daraus im Jahre 2005 ganze 400.000 DM (oder etwa 205.000 EUR) geworden. Das klingt auf den ersten Blick beeindruckend. In Wahrheit hat sich die Kaufkraft des Betrages innerhalb von 50 Jahren trotz Verzinsung um keinen cent erhöht. Ertragssteuern wären natürlich trotzdem angefallen. Bei einem angenommenen Steuersatz von 30 % müste die Rendite vor Steuer also wenigstens 4 % betragen, um zumindest den inflationsbedingten Wertverlust auszugleichen.
So wirkt Inflation letztlich wie eine verdeckte Form der Besteuerung. Wir alle müssen ständig mehr verdienen, um uns morgen die gleichen Dinge wie heute leisten zu können. Und auch wenn eine erneute Inflation wie Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts als wenig wahrscheinlich gilt, stellt sich doch spätestens zum Ende der Erwerbstätigkeit eine Frage sehr deutlich:
Die nach der Aufrechterhaltung des Lebensstandards.
„Die Renten sind sicher ... lich in der jetzigen Form künftig nicht mehr zu bezahlen.“
Hätte der ehemalige Bundesarbeitsminister Norbert Blüm seinen Satz tatsächlich so weitergeführt, seine Aussage wäre heute, 25 Jahre später, zutreffender denn je.
Fakt ist: Ihr Einkommen im Ruhestand kann der Staat allein nicht mehr gewährleisten. Gründe finden sich auch im umlagefinanzierte System der gesetzlichen Rentenversicherung. Umlagefinanziert heißt: Ihre Beitragszahlungen kommen nicht später Ihnen zugute, sondern bereits heute denen, die aktuell Leistungen beziehen. Ihre Leistungen müssen dann von den nachfolgenden Generationen erwirtschaftet und eingezahlt werden.
Nun nehmen die Beitragszahlungen je Versichertem in die staatliche Rentenversicherung allerdings stetig ab. Steigende Beiträge sind die Folge: Bei Einführung der Rentenversicherung im Jahre 1891 betrug der Beitragssatz 1,7 %. 1949 waren es 10%, heute mehr als 19 % des Bruttoeinkommens.
Die Ursachen der Misere liegen auf der Hand:
Durch die sinkende Geburtenrate wachsen immer weniger Beitragszahler nach. Diese absolvieren gleichzeitig eine immer längere Ausbildung oder ein Studium. Der Eintritt in das Arbeitsleben erfolgt daher immer später, oft erst mit über 25 Jahren. Einhundert Jahre vorher lag das Eintrittsalter noch bei 15 Jahren.
Mit 50 gehen aber die ersten bereits in den Ruhestand. Parallel dazu stieg die durchschnittliche Lebenserwartung, von durchschnittlich 43 Jahren (m/w) bei Einführung der Rentenversicherung im Jahre 1891 auf heute 78/83 Jahre m/w). Die Dauer der Beitragszahlung verkürzt sich also, während die Bezugsdauer im Gegenzug steigt.
Folglich stehen immer weniger eingezahlte Beiträge einer steigenden Auszahlung an Leistungsempfänger gegenüber. Dass so etwas auch bei ständig stiegenden Beiträgen auf Dauer nicht funktionieren kann, leuchtet jedem ein, wenn Immer weniger Menschen immer mehr Rentner versorgen müssen. Bereits heute kommen auf 100 Beitragszahler 43 Rentner. 2050 müssen 100 Beitragszahler bereits 91 Ruheständler versorgen.
Wer heute nicht vorsorgt, hat im Alter nicht einmal mehr genug zum Leben. Wer 2006 in Rente oder Frührente ging, bekam im Schnitt nur noch 790 Euro (Ost 836 Euro) Rente im Monat - das sind 93 Euro (Ost 47 Euro) weniger als sechs Jahre zuvor!
Künftige Generationen wird es noch härter treffen: Heute muss ein Durchschnittsverdiener 25 Jahre in die Rentenkasse einzahlen, um überhaupt Zahlungen auf Sozialhilfe-Niveau (660 Euro) zu bekommen. 2030 sind dafür 30 Jahre Arbeit erforderlich!
Es bedarf also unbedingt bereits heute Ihrer privaten Initiative, wenn Sie im Alter versorgt sein und auch der nächsten Generation etwas hinterlassen wollen.
Wie soll das gehen, fragen Sie sich, wenn ständig alles teuer wird?
Werfen Sie einen Blick auf Ihre Gehaltsabrechnung oder Ihren Einkommenssteuerbescheid. Neben den Sozialabgaben dürften die Steuern den größten Teil Ihres Einkommens vernichten. Es ist für Sie schlichtweg verlorenes Geld. Auf Dauer verlorenes Geld.
Steuern Sie gegen! Beteiligen Sie den Fiskus an Ihrem Vermögensaufbau!
Fast jeder, der heute Vermögen besitzt, tut es oder hat es bereits getan. Sie auch?
Falls nicht, mag es daran liegen, dass Sie sich möglicherweise - wie die meisten Steuerzahler - aufgrund der unübersichtlichen Steuer-Gesetzgebung und der Vielzahl der Vorschriften einfach nicht genügend auskennen, um alle Möglichkeiten zu nutzen. Das Schritthalten mit den vielen jährlichen Änderungen stellt eine weitere Herausforderung dar. Diverse, vermeintlich clevere „Steuersparmodelle“ gibt es folglich zur Genüge. Doch diese Konstruktionen halten in der Praxis selten, was ihre Anbieter versprechen.
Und manche Steuerberater fungieren leider eher als Buchhalter. Beratung? Fehlanzeige. Falls doch, dann geht es meistens darum, die Steuerbelastung für das abgelaufene Jahr so niedrig wie möglich zu halten. Doch was ist mit heutigen und künftigen Belastungen?
Verschenken Sie nicht weiterhin Geld. Überlegen Sie selbst: Wann hat sich Ihr Steuerberater zuletzt mit Ihnen hingesetzt, um Ihnen die gesetzlichen Möglichkeiten zur Verringerung Ihrer Steuerlast für das laufende und für die kommenden Jahre zu erklären? Hat er Sie darüber informiert, wie Sie nicht nur Steuern sparen, sondern gleichzeitig privates Vermögen aufbauen können?
Wir wissen, was die meisten an dieser Stelle antworten.
Vorwürfe sind dennoch unangebracht. Aus vielen Gesprächen mit Angehörigen der steuerberatenden Berufe wissen wir, dass sich viele Berater einfach scheuen, konkret in Vermögensangelegenheiten für ihre Mandanten tätig zu werden. Unter anderem auch, weil sich die notwendige zeitaufwendige Betreuung für sie selbst nicht auszahlt. Denn die wenigsten Mandanten sind bereit, den Zeitufwand für eine fundierte Analyse und Beratung entsprechend zu honorieren.
All das mögen Gründe dafür sein, warum ein großer Teil der Deutschen weiterhin in Unkenntnis der bestehenden Möglichkeiten - statistisch gesehen - bis zu sechs Monate des Jahres für den Staat arbeitet und reichlich Steuern zahlt, statt eigenes Vermögen zu bilden.
Falls das auch für Sie zutrifft und Sie diese Situation ändern wollen, sollten wir uns kennen lernen.
Es gibt schließlich bessere Wege.
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